Wir Donauschwaben kamen zunächst als Habenichtse in unser Sehnsuchts­land, mussten in Lagern hausen, unsere übers ganze Land zerstreuten Ange­hörigen suchen und fanden erst nach und nach wieder ein Dach über dem Kopf und eine angemessene Arbeit. Diese Phase endete für die meisten mit dem Bau eines eigenen Hauses, mit einem neuen, in der Regel angesehenen Beruf und einem erfolgreichen Bildungsweg der nachgeborenen Generation.

Ergebnis war eine gewaltige Änderung der donauschwäbischen Gesellschafts­struktur, in der jetzt die akademischen Berufe dominierten. Dieser Wandel machte uns zu angesehenen Mitgliedern der deutschen Gesellschaft. Er ist eine Erfolgsgeschichte, die zustande kam durch den zähen Leistungswillen unserer Landsleute, durch ihre Anpassungsfähigkeit, aber auch durch Hilfen des Staates und unserer Landsmannschaften. Schließlich war es möglich, auch unser kulturelles Erbe durch Einrichtungen wie das Haus der Donauschwaben in Sindelfingen oder das Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm dauerhaft zu sichern. Mit Stolz können wir Donauschwaben auf all dies Geleistete zurückblicken!

Diese unsere Nachkriegsgeschichte entstand aus dem Zusammenfügen unendlich vieler Einzelschicksale und Einzelfakten, die erst mühsam recherchiert wer­den mussten. Sie ist die erste, die das Nachkriegsgeschehen bei den Donau­schwaben in seiner Gesamtheit erfasst.

Mit dem Kauf eines Buchexemplars für 25 Euro (zzgl. Versand) erfahren Sie viel Wissenswertes über dieses ruhmreiche Kapitel aus der Geschichte unserer Volksgruppe.

Zu beziehen direkt beim Verfasser Dr. Ingomar Senz: ingomar.senz@gmail.com. Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dem nachfolgenden Faltblatt.

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Rückkehr ins Sehnsuchtsland